Unsere besonderen Humpen

Der Metis-Humpen

Aus dem Metishumpen wird nur zu besonderen Anlässen gelabt. Das erloschene Reych Metis (83), das profane Metz, gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zum Deutschen Reych und war die „Ziehmutter“ der Augusta Trevirorum, da die Aurelia Aquensis (86), das profane Baden-Baden, für die damaligen Verhältnisse einfach zu weit entfernt lag. Das hohe Reych Metis stiftete uns zur Verleihung des Aha-Ordens nach 10jährigem Bestehen a.U. 51 diesen kunstvoll gearbeiteten Humpen. Er gehört zu unseren Reychskleinodien.

Der Most-Quetsch-Humpen

Der vom Ritter Most-Quetsch gestiftete Humpen stand 9 Jahre lang im Mittelpunkt eines besonderen Ereignisses: das Turney um den Most-Quetsch-Humpen, das eine große Zahl von Sassen samt Burgfrauen nach Trier lockte und eine volle Festburg mit großem Gepränge garantierte.

Unser Aha

Ein besonderes Kleinod in der Geschichte der Augusta Trevirorum ist der „AHA“. Um das Jahr 1910 gefertigt, trägt er eine Inschrift, die mehr ist als nur Zier – sie ist ein poetisches Bekenntnis zu Geselligkeit, Freundschaft und geistiger Verbundenheit:

„AHA heiß ich / ich biete Labung des Lebens und der Seele / wer mich vom Freunde empfängt / wer dem Freund mich beut.“

Er steht für Gemeinschaft, Lebensfreude und die 125-jährige Freundschaft der Augusta Trevirorum.